Hrensko, Decin, Usti nad Labem  (am  1. Juli 2013)

Wegen der Vermietung meiner Ferienwohnungen in Grünendeich musste ich die Reise unterbrechen. Ich hatte mir vorgenommen am 2. Juli wieder zuhause in Grünendeich zu sein. Ich wollte meinen Motorroller in Dresden in die 2500 km Inspektion geben. Dort, so hoffte ich, könnte ich ihn für eine Woche unterstellen.

Das Wetter nach meiner Abreise aus Spindlermühe war noch recht kühl, so dass ich meine Reise durch Tschechien abgekürzte: Ich fuhr von Jablonec direkt zur tschechisch-deutschen Grenze und übernachtete Hrenko auf der tschechischen Seite der Grenze..

Von dort aus fuhr ich zurück über Decin. Dort überquerte ich  eine große Brücke über die Labe in Richtung Usti nad Laben. Hier ist das Elbetal breit. Die gut ausgebaute Straße führt parallet zur  Elbe. Die Stadt Usti nad Labem war vom Hochwasser betroffen, aber ich konnte keine Schäden erkennen.

Nach dem Mittagessen fuhr ich zurück in Richtung Hrensko. An der Straße waren deutlich die Spuren des Hochwassers zu erkennen. Nach einem Besuch eines Schlosses in Decin fuhr ich zurück durch das schmale Labe-Tal nach Hrensko, das schwer von Elbe Hochwasser betroffen war ebenso wie auf der deutschen Seite Bad Schwandau.

Das dortige Hotel Labe stand bis zum zweiten Stock unter Wasser.

 

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